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Julia Hammer

Drei Fragen an: Julia Hammer

Drei Fragen an: Julia Hammer, Ergo- und Handtherapiepraxis Mirbachplatz

1. Seit wann und warum arbeitest du in der Praxis?
Ich arbeite seit April 2017 in der Praxis Bohmann. Zunächst war ich am Standort in der Schönstraße. Durch meine Präferenz mit neurologischen Klientel, vor allem im Erwachsenenbereich zu arbeiten, bin ich dann im September 2017 mit in den Standort Mirbachplatz umgezogen.
Warum arbeite ich in der Praxis? Es hat von Anfang einfach gepasst. Ich hab mich schon im Vorstellungsgespräch super wohlgefühlt und habe einfach auf mein Bauchgefühl gehört und es hat sich bestätigt. Gute Transparenz, wir sind alle auf Augenhöhe und man bekommt von allen Seiten ein wertschätzendes faires Feedback und so ist auch die Haltung untereinander. Wir sind ein Team, die alle ihren Beruf mit Enthusiasmus und Leidenschaft machen.

2. Was gefällt dir an deiner Arbeit?

An meiner Arbeit gefällt mir besonders unser toller Zusammenhalt und die Atmosphäre im Team. Wir haben immer ein offenes Ohr füreinander, planen Ausflüge und Essensverabredungen. Vergessen die Zeit für den Feierabend, weil wir uns mal wieder festgequatscht haben, sorgen füreinander und haben immer Schokolade im Schrank.
Die tägliche Arbeit kann individuell geplant werden, feste Termine im Monat, wie Team/Fachgruppe sind eine tolle Abwechslung, bieten einen tollen Austausch und regelmäßigen Kontakt. Die Abwechslung zwischen Hausbesuchen und Praxisalltag macht eine gute Mischung. Was ich auch toll finde, ist, dass wir versuchen die Klienten der Kollegen im Urlaubs- oder Krankheitsfall zu vertreten. So gibts die Chance auf einen neuen Blickwinkel, neuen Input und „unsere Patienten“ sind therapeutisch gut versorgt. Das gilt sowohl für die Klienten, wie auch für uns als Therapeuten.
Fachbezogene Fortbildungen sind immer willkommen und die Kollegen sind oft schon ganz „heiß“ auf neue Infos. So bleibt man gleich im Thema und kann es weiter vertiefen.

3. Hast Du dich spezialisiert und wo arbeitest du am liebsten?
Wie schon kurz angesprochen arbeite ich gerne mit Klientel aus dem neurologischen Bereich zusammen. Deshalb habe ich in diesem Bereich auch viele Fortbildungen gemacht. Durch unseren Schwerpunkt und meine Kollegen, die alle für die Handtherapie brennen, habe ich dieses Feld auch sehr lieben gelernt und habe dies in meiner letzten Fobi als Neuro Handtherapeuten miteinander vereint.

Julia Hammer, Berlin, 20.05.2020

 

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