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Praxisworkshop im November

Praxisworkshop Jahreszielplanung 2011

Einmal im Jahr treffen wir, das gesamte Team von beiden Standorten,  an einen Tag  zusammen und gehen in Klausur. Da stellen wir uns die Frage was läuft gut in der Praxis, was könnte besser laufen? Ganz konkret: Wie kann die Qualität unserer Arbeit verbessert werden? Diesmal haben wir als Moderator und Leiter des Praxisworkshops Mathias Gans von www.gansplan.de eingeladen. Herr Gans ist Ergotherapeuten und Unternehmensberater und berät Therapiepraxen in der Entwicklung und Organisation.

Der Tag begann mit einer Kennlernrunde. Danach hielt Herr Gans einen Impulsvortrag zu dem Thema „Wie könnte eine Ergotherapiepraxis in 20 Jahren aussehen?“  Welche Tendenzen sind zu erwarten?   Seiner Meinung nach, werden die allgegenwärtigen Konzentrationsprozesse  die bei Banken, Verlagen, Buchhandlungen, Lebensmittelläden schon sehr weit fortgeschritten sind, auch vor Heilmittelpraxen nicht halt machen. In 20 Jahren wird es Physiotherapie- und Ergotherapieketten geben und spezialisierte Einzelpraxen die sich auch weiter behaupten werden. Aber gerade Ketten werden einen deutlich größeren Marktanteil haben als jetzt.

Von dem weit entfernten Blick ging es dann ins Jahr 2011 und 2012. Wir teilten uns in 4 Gruppen auf und überlegten, wie die Qualität der Praxis erkennbar und messbar ist. Die zweite Aufgabe war es dann zu überlegen, wie die Qualität in Therapie und Organisation verbessert werden kann, wie die Praxis organisiert und strukturiert sein muss, um auch zukünftig sehr gute Qualität zu leisten.

Anschließend stellten alle 4 Gruppen ihre Arbeitsergebnisse im großen Plenum vor. Die große Kunst war es dann, aus den vielen Vorschlägen und Ideen die wichtigsten herauszusuchen und als Arbeitsaufträge zu verteilen. Es wurden Arbeitsgruppen gebildet, um bestimmte  Themen wie Verbesserung der Angehörigenarbeit, bessere Erreichbarkeit, neue  Felder in der Ergotherapie zu bearbeiten. So werden wir auch 2012 gut zu tun haben. Qualität ist etwas, um das man sich immer wieder bemühen muss.

 

Andreas Bohmann

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