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Der 56. Ergotherapie-Kongress aus Erfurt liegt hinter uns und wir sind noch voller Eindrücke aus drei intensiven Tagen voller Vorträge und Workshops, Gespräche, Informationen und intensivem Zuhören.

Nach dem Eröffnungsvortrag von Manfred Lütz standen für mich die beiden Vorträge, die sich mit Gesundheitsförderung und Prävention beschäftigen, auf dem Programm. Besonders interessant erschien mir das von Reinhild Ferber vorgestellte Projekt „Tatkraft-Gesund im Alter durch Betätigung“ und so warte ich gespannt auf die Veröffentlichung des Programms. Anregend fand ich bei anderen Vorträgen auch die Umsetzung von theoretischen Modellen in der Ergotherapie und die Auseinandersetzungen damit. Und die Vorträge über Evaluation über die Wirksamkeit von Therapie. Um dieses Thema ging es z.B. in dem Vortrag von Sybille Roschka über die  „S2e Leitlinie- Rehabilitative Therapie bei Armparese nach Schlaganfall“. Meine Hoffnung auf eine Handlungsanleitung, nach welchem Konzept Patienten mit Armparesen behandelt werden sollten, hat sich zwar nicht erfüllt, aber trotzdem war es spannend, diese Leitlinie kennenzulernen. Unter http://www.dgnr.de/media/165/cms_4a26368c73319.pdf kann man sie ausführlich nachlesen, was ich alle in der Rehabilitation tätigen nur empfehlen kann!

Wir haben nicht nur viel gelernt, sondern auch gefeiert. Am Samstagabend gab es die traditionelle große Kongressparty, die immer ein besonderer Höhepunkt ist. Schnell kam man ins Gespräch, für gutes Essen und Trinken war gesorgt und anschließend konnte, wer wollte, bis nach Mitternacht das Tanzbein schwingen.

Ein herzliches Dankeschön an dieser Stelle an die Organisatoren des gelungenen Kongresses! Gute Stimmung, gute Vorträge und wie mir berichtet wurde auch gute Workshops. Etwas zu wünschen übrig ließ lediglich die Verpflegung auf dem Messegelände, aber dafür hätte die Messe Erfurt sorgen müssen.

Und ein herzliches Dankeschön auch an den DVE www.dve.info und besonders seine Mitglieder, die mit ihren Mitgliedsbeiträgen die Entwicklung, Professionalisierung und Stärkung  des Berufsbildes voranbringen und so einen Kongress ermöglichen.

 

Andreas Bohmann

P.S. Die Fotos geben einen kleinen Einblick, besonders von der Fachausstellung und den Pausen.

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