Ergotherapeutische Behandlung von COPD-Patienten

In der Einleitung eines Beitrags des COPD-Deutschland e.V. heißt es:

„Atmen bedeutet Leben. Ohne zu atmen kann ein Mensch nur ein paar Minuten lang überleben. Mit sehr eingeschränkter bzw. gestörter Atmung kann das Leben zu einer großen Belastung werden.“
Diese Sätze verdeutlichen das Hauptproblem der COPD-Patientengruppe: eine starke Belastung im Alltag durch Luftnot.

COPD ist die Abkürzung für den englischen Begriff chronic obstructive pulmonary disease. Die deutsche Übersetzung lautet Chronisch obstruktive Lungenerkrankung. Es handelt sich um einen Sammelbegriff für Erkrankungen der Lunge, deren Hauptsymptome vermehrter Auswurf, Husten und Atemnot bei Belastung sind. „Obstruktiv“ bezeichnet die Verengung der Atemwege, welche dazu führt, dass Menschen mit fortgeschrittener COPD schwer Luft bekommen. Sie geraten schon bei leichten Tätigkeiten außer Atem und haben Angst zu ersticken. Das Symptom der Atemnot entwickelt sich langsam und im Verlauf mehrerer Jahre. Auffällig sind Beschwerden wie Husten, welcher über Monate besteht.

Mediziner verweisen auf einen starken Zusammenhang zwischen Rauchen und COPD. Nicht jeder Raucher erkrankt, aber fast alle Menschen mit COPD rauchen oder haben früher geraucht. Mit der steigenden Anzahl der Raucherinnen erkranken auch immer mehr Frauen, wodurch das Bestehen dieses Zusammenhangs untermauert wird. Auch andere, andauernde Reizungen der Lunge, bspw. durch berufliche Exposition mit schädlichen Stäuben oder Gasen, begünstigen das Entstehen der Erkrankung.

Da die Lunge über große Reserven verfügt und in Ruhe meist nur weniger als ein Zehntel der Luftmenge benötigt, die die Atmung bei starker Anstrengung zur Verfügung stellen kann, macht sich die Erkrankung im Alltag oft erst dann bemerkbar, wenn bereits ein großer Teil dieser Reserve verlorengegangen ist. Bei fortgeschrittener COPD tritt die Atemnot dann bereits in Ruhe auf.

 

Medizinische Behandlung:

Ein Ziel ist es, das Alltagsleben von Menschen mit COPD zu erleichtern, Symptome und Beschwerden zu lindern, die Lebensqualität zu verbessern. Ein weiteres Ziel ist das Fortschreiten der COPD zu verlangsamen, also Zeit zu gewinnen. Auch einer Zunahme der Atemnot soll vorgebeugt werden.

An erster Stelle stehen hierbei die verschiedenen Möglichkeiten der Atemhilfe, wie Sauerstofflangzeittherapie sowie maschinelle Beatmungsformen und die medikamentöse Therapie (die Gabe bronchialerweiternder, schleimlösender und antientzündlicher Medikamente).

Eine langfristige Zufuhr von Sauerstoff über eine Nasenbrille kann das Befinden der Patienten deutlich verbessern und Komplikationen wie Lungenhochdruck (pulmonale Hypertonie) und Rechtsherzinsuffizienz, sowie ein Fortschreiten der Verschlechterung des Trainingszustandes aufhalten.

Häufig führen Infektionen der Lunge oder der Bronchien bei Patienten mit dem – nicht selten unerkannten – Grundleiden COPD, zu einer plötzlichen Verschlechterung der Lungenfunktion. Akut auftretende, schwere Atemnot führt dann zur Aufnahme in die Rettungsstelle und macht einen Krankenhausaufenthalt unumgänglich. Die Einsetzten einer Trachealkanüle zur maschinellen Beatmung kann im Verlauf der Notfallbehandlung erforderlich werden.

Zur Anwendung zu Hause gibt es sowohl für die Sauerstofftherapie als auch für die Langzeitbeatmung verschiedene Systeme. Für mobile Patienten sind zusätzlich transportable Geräte geeignet. Durch die Auswahl eines passenden Systems kann und muss die Immobilität des Patienten verhindert werden.

 

 Sauerstoffkonzentrator für zu Hause
Sauerstoffkonzentrator für zu Hause

 

Ergotherapeutische Behandlung:

Ist die Krankheit erkannt, kann ihr Verlauf in den meisten Fällen positiv beeinflusst werden. Eine konsequente Behandlung und Vermeidung weiterer Lungenschädigung helfen die Beschwerden zu lindern. Für Menschen mit COPD ist es deshalb wichtig, ihre Erkrankung und die Wichtigkeit einer Behandlung zu verstehen. Dies ermöglicht ihnen ein aktives und eigenverantwortliches Management der Erkrankung.

An dieser Stelle setzt die Ergotherapie an. Einerseits gibt sie Unterstützung bei der Erlangung der Kompetenz zum Selbstmanagement, andererseits wird dem Auftreten von Angst, Panikstörungen und Depressionen entgegengewirkt, welche einen erwiesenermaßen negativen Einfluss auf den Krankheitsverlauf und damit auf die Selbständigkeit und Handlungsfähigkeit nehmen.

„Den Patienten dort abholen, wo er steht“ ist ein Leitgedanke der Ergotherapie. Die Erlangung von Autonomie im beruflichen Alltag und im gesellschaftlichen Miteinander sind wichtige Therapieziele. Persönliche Ressourcen des Patienten, wie z.B. eine positive Einstellung, Selbstvertrauen, Motivation, körperliche Fitness und tragfähige soziale Beziehungen, nehmen eine zentrale Rolle ein. So steht zu Beginn einer Therapie die Analyse der Ressourcen, Fähigkeiten und Kontextfaktoren des Klienten im Vordergrund. Auf dieser Grundlage erfolgt die Erstellung eines individuellen Therapieplans. Die ersten Therapiestunden dienen unter anderem der Schaffung einer vertrauensvollen Patienten-Therapeuten-Beziehung, welche die Basis der Zusammenarbeit darstellt.

Die Förderung der Introspektionsfähigkeit des Klienten ist ein weiterer wichtiger Therapieinhalt. Das Wissen um die Entstehung von Ängsten und deren Auswirkung auf das körperliche Befinden wird gefestigt. Dabei können Psychoedukation, personenzentrierte Gesprächsführung und therapeutisch geführtes Benennen und kognitives Aufarbeiten von Ängsten sinnvoll und wirksam sein.

Dem Patienten werden Kompensationsstrategien, wie z.B. „Pausen nehmen“, oder „mehr Zeit einplanen“, nahe gebracht. Sie dienen dem Ziel, größtmögliche Unabhängigkeit und Selbständigkeit zu erlangen.

Ein bei COPD-Patienten häufig auftretendes Phänomen ist die subjektiv empfundene Dyspnoe (Luftnot, Atemnot). Diese ist durch medizinische Messmethoden nicht darstellbar, d.h., der Patient verfügt über „gute Werte“ und wird darum von medizinischer und pflegerischer Seite oft nicht genügend ernst genommen. Die Dyspnoe und das Gefühl, nicht ernst genommen zu werden und daher keine Hilfe zu erhalten, führen zu starker Angst, Unruhe und massivem Stress, welche sich wiederum negativ auf das körperliche Befinden auswirken.

In der Ergotherapie können Entspannungsmethoden wie z.B. Autogenes Training, Progressive Muskelrelaxation, oder Fantasiereisen vermittelt werden. Der Klient fühlt sich ernst genommen und erhält ein wirksames Hilfsmittel, welches er in Stresssituationen selbständig einsetzten kann.

Im weiteren Verlauf der Therapie ist das Training von Aktivitäten des täglichen Lebens (ADLs) angezeigt. Der Patient ist nun bereit, sich stressauslösenden Situationen auszusetzten und seine Belastbarkeit Schritt für Schritt zu steigern.

Schamgefühle beim Auftreten mit Respirator und Trachealkanüle in der Öffentlichkeit, führen nicht selten zum sozialen Rückzug des Klienten. Die Förderung der Wiedereingliederung in die Gesellschaft ist ein wichtiges Therapieziel zur Steigerung des Wohlbefindens und der Lebensqualität.

Literaturtipp und Quelle:

„Luftlos und lustlos? Wie ambulante Ergotherapie einen wertvollen Beitrag zur Behandlung beatmungsabhängiger COPD-Patienten leisten kann.“

Ergotherapie und Rehabilitation,  Heft 01/2014, S. 19

 

Demnächst zum Weiterlesen:

„Ergotherapeutische Intervention bei COPD. Ein Patientenbeispiel“!


Die EBP-Datenbank des DVE

Seit Juli 2010 stellt der Deutsche Verband der Ergotherapeuten (DVE) seinen Mitgliedern eine Datenbank für die Evidenzbasierte Praxis (EBP) zur Verfügung. Auch Nichtmitglieder können die Datenbank nutzen, für sie ist der Zugang jedoch kostenpflichtig.

Laut Duden bedeutet evidenzbasiert, dass die Wahl therapeutischer Maßnahmen auf der Basis durch wissenschaftliche Erfahrungen zusammengetragener und bewerteter Erkenntnisse erfolgt.

Unter evidenzbasierter Praxis versteht man eine ethische Grundhaltung, die darauf abzielt, jeden Patienten nach dem aktuellen Stand des Wissens zu behandeln und ihm die bestmögliche Versorgung zukommen zu lassen. Es wird also ständig hinterfragt, ob eine Intervention einen Krankheitsverlauf positiv beeinflusst. Diese Grundhaltung setzt lebenslange Fortbildung voraus und steht im Gegensatz zu einer nicht hinterfragenden Versorgung, die mit einmal gelerntem „Wissen“ begründet wird.

Die EBP-Datenbank des DVE dient dem schnellen Auffinden der wichtigsten Studien zu Wirksamkeit, Nutzen und Kosteneffektivität ergotherapeutischer Interventionen. Die Datenbank wir fortlaufend ergänzt. Die enthaltenen Studien wurden vom DVE zusammengefasst und kritisch reflektiert. Hierdurch soll der einfache und rasche Einstieg in die evidenzbasierte Praxis ermöglicht werden.

In der Datenbank finden sich also Kurzzusammenfassungen praxisrelevanter Studien. Diese Kurzzusammenfassungen sollen einen ersten Eindruck von der Qualität der Studien geben, laut DVE aber nicht das Lesen des Volltextes und die eigene kritische Beurteilung ersetzen.

Um die Nutzung der Datenbank zu erleichtern, stellt der DVE ein Online-Tutorial – eine Nutzungsanleitung in Form eines Videos – zur Verfügung. Zum jetzigen Zeitpunkt existiert ein Teil 1 „ Übersicht und Login“, weitere Teile sollen folgen.

Über die Startseite der DVE-Homepage gelangt man unter der Rubrik „Ergotherapie“, oder direkt unter https://www.dve.info/de/ergotherapie/ebp-datenbank.html zur EBP-Datenbank. Nach dem Einloggen erscheint ganz unten auf der Seite der Button „Zur Suche in der EBP-Datenbank“. Nach Betätigung des Buttons baut sich die Suchmaske auf.

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Es bestehen unterschiedliche Suchoptionen, wie z.B. die Freitextsuche (z.B. Rehabilitation von Erwachsenen). Unter der Klientensuche kann man die Suchkriterien weiter nach Diagnosen, Alters- und Zielgruppen eingrenzen. Unter der Kategorie Interventionen, wird die Suche auf die Art der therapeutischen Maßnahme eingeschränkt. Die Kategorie Literatur ermöglicht die Suche nach speziellen Arbeiten, wie z.B. nach denen eines bestimmten Autors.

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Die in die Datenbank aufgenommenen Arbeiten wurden vom DVE beurteilt und mit „Sehr empfehlenswert (+++)“, „Empfehlenswert (++)“ oder “Weniger empfehlenswert (+)“ bewertet.

 

Beispiel für eine thematische Suche

Die Eingabe der Schlagworte „Ergotherapie“ und „Ataxie“ ergab 5 Treffer. Das heißt, es werden 5 Arbeiten zum Thema in der EBP-Datenbank des DVE vorgestellt, wovon eine Arbeit mit dem Titel „Häusliche Ergotherapie-Programme für Zerebralparese: doppelblinde randomisierte kontrollierte Studie“, vom DVE als sehr empfehlenswert (+++) eingeschätzt wurde. Es werden die Ziele, das Studiendesign und die Ergebnisse der Studie vorgestellt, sowie ein Kommentar dazu formuliert. In tabellarischer Form werden methodische und Berichts-Qualität der Arbeit dargestellt.

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Ein Auszug aus der Ergebnisdarstellung der Studie lautet: „ Nach 8 Wochen hatten die Teilnehmer der Interventionsgruppen sich signifikant im Vergleich zu den Kontrollgruppen in Bezug auf ihre Betätigungs-Performanz (…) gebessert.“

 

Fazit

Nutzer ohne statistische Grundkenntnisse können durch die wissenschaftliche Sprache vor einige Hindernisse gestellt werden. Als hilfreich erweisen sich hier die Bewertung der Arbeiten durch den DVE und das EBP-Glossar. Im Glossar werden die wichtigsten Begriffe und Abkürzungen (wie z.B. „signifikant“ oder „randomisiert“) in alphabetischer Reihenfolge aufgeführt und erklärt.


 

Liebe Leser, hat jemand von Euch bereits Erfahrungen mit der Datenbank gesammelt? Wie groß ist der Nutzen beziehungsweise die Übertragbarkeit für den Praktiker tatsächlich?


Supervision in der Ergotherapie – Supervisorin Beate Nink im Interview

Unter der Leitung von Beate Nink (http://www.supervision-friedrichshain.de/) findet einmal im Monat in der Praxis am Storkower Bogen eine anderthalbstündige Supervision statt. Die Teilnahme ist für uns TherapeutInnen freiwillig, kann aber als Arbeitszeit abgerechnet werden.

Frau Nink, was versteht man unter Supervision?

Supervision gibt Menschen aus beratenden und therapeutischen Berufen den Raum, ihr berufliches Handeln zu reflektieren. Dabei kann es um verschiedene Themen gehen: Wie interagiere ich mit herausfordernde Patienten? Welche neuen Handlungsmöglichkeiten kann ich entwickeln? Die Supervision kann sich auch Dynamiken im Team widmen. Oder ich kann als TherapeutIn auf mich selbst schauen und fragen, wie schaffe ich es, in dieser Arbeit bei Kraft zu bleiben und die Balance zwischen Arbeit und Erholung halten?

Wie ist ihr beruflicher Werdegang?

Ich bin selbst im ersten Beruf Ergotherapeutin. Die Arbeit hat mich geprägt, ich bin noch heute eine handlungsbezogene, pragmatische Person und liebe das Kreative. In den neunziger Jahren habe ich in Berlin Psychologie studiert. Danach habe ich eine Gestalttherapieausbildung gemacht und begonnen therapeutisch zu arbeiten.

Einige Jahre habe ich eine Beratungsstelle geleitet für Frauen, die von häuslicher Gewalt betroffen sind. Neben der Führung der Mitarbeiterinnen gehörten auch Öffentlichkeitsarbeit und Fundraising zu meinen Aufgaben.

Ich wollte mich schon immer gerne selbständig machen. Als ich vor fast 15 Jahren vermehrt Anfragen nach Supervisionen bekam, habe mich entschieden, eine Ausbildung zur Supervisorin zu machen. Seit 2001 bin ich in eigener Praxis selbständig und sehr froh damit.

Was kann Supervision in der Ergotherapie leisten?

Ergotherapeuten arbeiten in einem sehr vielfältigen und herausfordernden Feld. Menschen in zum Teil sehr schwierigen Lebenslagen suchen Unterstützung und haben manchmal hohe Erwartungen an die Ergotherapie.

Supervision kann helfen, komplizierte Fragen rund um Patienten und Angehörige leichter zu klären oder zu beantworten.

Supervision kann dazu beitragen, dass Teams wieder besser zusammenarbeiten. In vielen Ergotherapie-Teams sehen sich die Mitarbeiterinnen selten, dadurch entsteht Reibung. In neu zusammengesetzten Teams kann Supervision eine gute Teambildung fördern.

Und natürlich dient Supervision in der Ergotherapie auch der Entlastung: Es ist befreiend, einen Ort zu haben, an dem mir als MitarbeiterIn zugehört wird, an dem ich meine Gefühle zu belastenden Krankheitsverläufen und dramatischen Schicksalen äußern und besser verdauen kann.

Welche Themen kommen häufig auf?

Ein häufiges Thema ist die Balance zwischen Nähe und Distanz. Ergotherapeuten arbeiten zum Teil auch im häuslichen Umfeld ihrer Patienten. Sie werden in den Alltag einbezogen und arbeiten oft sehr körpernah. In dieser Situation ist es wichtig, eine angemessene Haltung zu finden und dafür zu sorgen, dass der Umgang miteinander für alle stimmt: PatientIn und TherapeutIn.

Möchten Sie dem Interview noch etwas hinzufügen?

Ich freue mich auf unsere weitere Zusammenarbeit! Ihnen allen einen schönen Sommer!

 


Betriebsausflug

Wanderung in der Märkischen Schweiz

 

Der diesjährige Betriebsausflug der Praxis im Storkower Bogen führte uns am Donnerstag, dem 18. Juni 2015, in die Märkische Schweiz.

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Geführt und organisiert hat den Betriebsausflug Claudie Hoffman von Marmotte Wanderreisen. Alles war wunderbar vorbereitet. Frau Hoffmann zeigte uns die schönsten Aussichten und sorgte dafür, dass wir alle Verkehrsverbindungen pünktlich erreichten.

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Ergotherapie-Physiotherapie: Gemeinsamkeiten und Unterschiede

Patienten und Angehörigen ist oft nicht klar, worin der Unterschied zwischen Ergotherapie und Physiotherapie besteht. Beide sind anerkannte Heilmittel, welche in Deutschland einer ärztlichen Verordnung bedürfen. Beide zielen darauf ab, Menschen zu therapieren, wobei Physiotherapie als Heilverfahren die passive – z.B. durch den Therapeuten geführte – und die aktive, selbstständig ausgeführte Bewegung des Menschen sowie den Einsatz physikalischer Maßnahmen zur Heilung und

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Ergotherapie bei Menschen im Wachkoma

Herr K liegt in einem Pflegebett. Mit Hilfe mehrerer Kissen und Decken findet er in einer bequemen Position Halt. Seine Augen sind geöffnet, doch er scheint durch mich hindurch zu sehen. Auf meine Begrüßung erfolgt keine erkennbare Reaktion. In Herrn Ks Hals steckt eine Trachealkanüle. Diese erzeugt ein deutlich hörbares Atemgeräusch. Seine Arme sind gebeugt und

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Unsere fünf Sinne?

Unsere Sinne sind elementar für unser Leben. Über sie nehmen wir die Außenwelt, als auch unseren Körper wahr. Ohne sie könnten wir uns nicht koordiniert bewegen, uns nicht orientieren oder mit unserer Umwelt kommunizieren.

Gemeinhin wird angenommen, dass wir fünf Sinne besitzen – wir sehen, hören, riechen, schmecken und fühlen. Genauer betrachtet leistet unser Sinnensystem aber noch viel mehr. So können wir beispielsweise nicht nur Berührungen auf

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